Der Mittwoch beginnt grau verhangen mit viel Regen. Heute fliegen Jonas und Marvin nach Hause. Die sonst sehr lauffreudigen jungen Herren, die zum Frühstück gerne die Bagel-Hotspots der näheren und ferneren Umgebung konsultieren, geben sich heute die Ehre und leisten uns beim Frühstück Gesellschaft. Wir lassen uns Zeit, reflektieren noch mal den gestrigen Abend und freuen uns erneut über das gemeinsam erlebte Außergewöhnliche.
Doch die Zeit des Abschieds kommt – wir machen uns auf den Weg ins Natural History Museum und die Jungs zum Flughafen.
Schön war’s – gemeinsam.
Wir werden auf dem Weg zum Museum reichlich mit britischem Wetter konfrontiert. Bah, ist das nass und kalt.
Der Außenbereich des Museums wurde neugestaltet und hat einen Dinosaurier-Garten bekommen. Darin steht ein prachtvolles Langhals-Skelett. Wäre es draußen warm und trocken, könnten wir die Anlage deutlich mehr genießen. Aber nun ja, es ist nun mal nass und kalt. Also rein ins Haus und aufwärmen.
Im Museum geben wir die Jacken ab, in der Hoffnung sie trockener wiederzubekommen als wir sie abgeben. Der freundliche Garderobenmann sagt: 8£ please. Das entspricht etwa 9 €. Sportlich – fürs Jacke hüten.
Da sehr britisches Wetter vorherrscht, sind außer uns noch zahlreiche andere Menschen auf die Idee von Indoor-Aktivitäten gekommen. Auch die Schulen bilden keine Ausnahme. Es ist lebhaft. Es zieht auch etwas in dem alten Gemäuer. Nichtsdestotrotz ist die Eingangshalle ein spektakulärer Anblick. In beachtlicher Höhe wurde ein etwa 25 Meter langes Blauwal-Skelett installiert und ist ein wirklicher Hingucker.
Wir durchstreifen die diversen Ausstellungen und sind von der Vielzahl und Menge der Exponate sehr beeindruckt.
Einen Blick auf die Wikipedia – Seite zu werfen lohnt sich in der Tat: https://de.wikipedia.org/wiki/Natural_History_Museum
Nach zwei Stunden begeben wir uns wieder zur Garderobe und nehmen unsere kalten, klitschnassen Jacken in Empfang. Uuuha, das ist jetzt richtig eklig!
Ein wenig Zeit gilt es noch totzuschlagen, Regen hin oder her. Also suchen wir eine Filiale von Ole & Steen und begeben uns auf direktem Weg dorthin. Hier gibt es Kaffee, windige Windbeutel, Baguettes und Cinnamon Social – eine geniale Sünde, die bei Regenwetter wahrlich die Stimmung hebt.
Danach machen wir uns aber auf den Rückweg zum Hotel. Für den Abend haben wir noch etwas geplant. Dazu später mehr.
Man liest sich.
Es gibt wahrhaftig sehr sehr große Croissants.
Die kleinen Kuchendreiecke sind normal groß. Zu Vergleichszwecken dient auch der zu sehende Arm der Verkäuferin...












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